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Koth

Allgemeines

Häufigkeit
408
Rang
8970
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Kott 1. Es handelt sich um eine Laut- bzw. Schreibvariante.
  2. Benennung nach Übername, siehe Kot 2. Es handelt sich um eine eingedeutschte Laut- und Schreibvariante.

Deutung unsicher

  1. Benennung nach Rufname, siehe Kott 3. Es handelt sich um eine Laut- und Schreibvariante.

Historischer Namenbeleg

Koht

Belegjahr
1656
Belegort
Lübbenau (Lausitz)
Quellenangabe
Wenzel, 2004, Seite 228.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Polen

Häufigkeit
60
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut, 2003, Seite 5480.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 963-965.
  • Mucke, Ernst (Hrsg.) (1984): Abhandlungen und Beiträge zur sorbischen Namenkunde (1881-1929). Köln und Wien. Hier S. 587.
  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanych w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 5480.
  • Rymut, Kazimierz/Hoffmann, Johannes (Hrsg.) (2006): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Band 1. Kraków. Hier S. 369 und 370.
  • Wenzel, Walter (1999): Lausitzer Familiennamen slawischen Ursprungs. Bautzen. Hier S. 140.
  • Wenzel, Walter (2004): Niedersorbische Personennamen aus Kirchenbüchern des 16. bis 18. Jahrhunderts. Mit 16 mehrfarbigen Karten. 1. Auflage. Bautzen. Hier S. 228.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.09.2021
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie und Scheller, Andrea, Koth, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/8972/1 >