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Fiola

Allgemeines

Häufigkeit
65
Rang
52457
Sprachvorkommen
deutsch
polnisch
Hauptverbreitung
Deutschland
Polen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Fiala 1. Es handelt sich um eine mundartliche Lautvariante, wie sie für das tschechisch-polnisch-deutsche Kontaktgebiet im damaligen Schlesien typisch war.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Fiala 2. Es handelt sich um eine mundartliche Lautvariante, wie sie für das tschechisch-polnisch-deutsche Kontaktgebiet im damaligen Schlesien typisch war.

Historischer Namenbeleg

Liborius Fiola

Belegjahr
1767
Belegort
Leimerwitz, Leobschütz, Schlesien (heute Głubczyce, Polen)

=

Liborius Fiala (Namenvariation)

Belegjahr
1767
Belegort
Leimerwitz, Leobschütz, Schlesien (heute Głubczyce, Polen)
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=nassiedel&ID=I12779&nachname=FIOLA&modus=&lang=de, letzter Zugriff: 03.12.2019.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Polen

Häufigkeit
75
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut 2003, Seite 2676.

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 12.11.2019.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanych w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 2676.
  • Rymut, Kazimierz/Hoffmann, Johannes (Hrsg.) (2006): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Band 1. Kraków. Hier S. 167.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
17.01.2022
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Fiola, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/52615/1 >