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Kollarik

Allgemeines

Häufigkeit
7
Rang
238086
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Slowakei
Ungarn

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Kolarik 1. Es liegt eine eingedeutschte Schreibvariante (mit Doppelkonsonanz) vor. Die große Frequenz dieser Namenform in der Slowakei und Ungarn lässt sich historisch mit dem Gebiet der Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Verbindung bringen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Slowakei

Häufigkeit
697
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
1995
Quelle
slovniky.juls.savba.sk/?w=Kollarik&s=exact&c=j073&d=priezviska&ie=utf-8&oe=utf-8#, letzter Zugriff 05.03.2019.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Kollárik .

Ungarn

Häufigkeit
177
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
Hajdú 2012, Seite 616.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Kollárik .

Ungarn

Häufigkeit
63
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
Hajdú 2012, Seite 616.

Slowakei

Häufigkeit
34
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
1995
Quelle
slovniky.juls.savba.sk/?w=Kollarik&s=exact&c=j073&d=priezviska&ie=utf-8&oe=utf-8#, letzter Zugriff 05.03.2019.

Österreich

Häufigkeit
17
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Hajdú, Mihály (2012): Újmagyarkori családneveink tára. XVIII - XXI. század. [Sammlung der ungarischen Familiennamen der Neuzeit: 18.-21. Jh.]. I. adatok [1. Band]. Budapest. Hier S. 616.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Kollarik, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/238283/1 >