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Damböck

Allgemeines

Häufigkeit
175
Rang
21608
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland
Österreich

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Dambach (Weiler in der Gemeinde Windberg, Landkreis Straubing-Bogen; Weiler in der Gemeinde Zeilarn, Einöde in der Gemeinde Untergrafendorf, beides Landkreis Rottal-Inn; alle Bayern). Andere gleichnamige Siedlungen (Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Thüringen; auch in Österreich und Frankreich) kommen aufgrund der Verbreitung des Familiennamens kaum infrage. Der Namenbestandteil -beck / -böck geht zurück auf eine alte Ableitung zur Bezeichnungen der Bewohner von Orten auf -bach (siehe Kohlheim/Kohlheim 2008, Seite 116; Kunze/Nübling 2013, Band 4, Seite 613-615).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
68
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kohlheim, Rosa/Kohlheim, Volker (2008): Duden Lexikon der Familiennamen. [Herkunft und Bedeutung von 20000 Nachnamen]. Mannheim. Hier S. 116.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 613-615.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Fritzinger
Veröffentlichungsdatum
01.12.2021
Zitierhinweis

Fritzinger, Julia, Damböck, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/21625/1 >