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Goldschmidt

Allgemeines

Häufigkeit
1547
Rang
2045
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch goltsmit ‘Goldschmied’ für einen Handwerker, der Schmuck und kostbare Geräte aus Gold herstellt und verkauft. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Goldschmied auch anderes Edelmetall (z.B. Silber) verarbeitete. Gold kann auch als Sammelbezeichnung für seltene und wertvolle Metalle verstanden werden.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 228.
  • Menk, Lars (2005): A Dictionary of German-Jewish Surnames. Bergenfield. Hier S. 310-312.
  • Pies, Eike (2005): Zünftige und andere alte Berufe. Mit 222 zeitgenössischen Illustrationen und Zunftwappen. 3. Auflage. Wuppertal. Hier S. 67-68.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Nikola Kunz
Veröffentlichungsdatum
02.08.2021
Zitierhinweis

Kunz, Nikola, Goldschmidt, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/2045/1 >