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Dolnik

Allgemeines

Häufigkeit
13
Rang
166498
Sprachvorkommen
slowakisch
tschechisch
polnisch
Hauptverbreitung
Slowakei
Tschechische Republik
Polen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte zu slowakisch, seltener tschechisch dolník , polnisch dolnik ‘Talbewohner’ (vergleiche auch dole ‘unten’ < altslawisch dolъ ‘Tal, untere Seite’) für jemanden, der am unteren Ende der Ortschaft oder im Tal bzw. in einer Niederung wohnt. In Einzelfällen kann der Familienname auch aus anderen slawischsprachigen Ländern nach Deutschland gelangt sein.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Slowakei

Häufigkeit
509
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
1995
Quelle
slovnik.juls.savba.sk/?w=Dolnik&s=exact&c=E2e1&cs=&d=priezviska#, letzter Zugriff 18.07.2023.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Dolník .

Tschechische Republik

Häufigkeit
95
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2016
Quelle
www.kdejsme.cz/prijmeni/Dolník/hustota/, letzter Zugriff 18.07.2023.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Dolník .

Polen

Häufigkeit
91
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut 2003, Seite 2092.

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 24.07.2023.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanych w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 2092.
  • Rymut, Kazimierz/Hoffmann, Johannes (Hrsg.) (2006): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Band 1. Kraków. Hier S. 135.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
02.07.2024
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Dolnik, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/168499/1 >