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Schachtzabel

Allgemeines

Häufigkeit
31
Rang
93147
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername zu mittelhochdeutsch schāchzabel ‘Schachbrett, Schachspiel’ für jemanden, der häufig Schach spielt.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch schāchzabel ‘Schachbrett, Schachspiel’. Es handelt sich um einen indirekten Berufsnamen für einen Hersteller von Schachbrettern (Zoder versieht diese Deutung mit einem Fragezeichen, siehe Zoder 1968, Band 2, Seite 482).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bahlow, Hans (1985): Deutsches Namenlexikon. Frankfurt am Main. Hier S. 445.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 482.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 482.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.09.2021
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Schachtzabel, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/93814/1 >