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Scheidegger

Allgemeines

Häufigkeit
55
Rang
60846
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Schweiz
Deutschland
Frankreich

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zu den Siedlungsnamen Scheideck (Ortsteil der Stadt Dorfen; Ortsteil des Marktes Isen, Ortsteil der Gemeinde Langenpreising, alle Landkreis Erding, Bayern) Scheidegg (häufig in der Schweiz, auch ein Markt im Landkreis Lindau (Bodensee), Bayern). Aufgrund der Verbreitung des Familiennamens kommen für die Vorkommen in Deutschland in erster Linie die Siedlungen Scheideck infrage; für die Schweiz ist ein Herkunftsname zum häufigen Siedlungsnamen Scheidegg anzunehmen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Schweiz

Häufigkeit
1978
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2015
Quelle
interaktiv.tagesanzeiger.ch/newsnetz/namenkarte/, letzter Zugriff 17.11.2021.

Frankreich

Häufigkeit
39
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Geburtenzahlen
Jahr der Quelle
1966-1990
Quelle
geopatronyme.com, letzter Zugriff 17.11.2021.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 590-591.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Griebel
Veröffentlichungsdatum
16.01.2023
Zitierhinweis

Griebel, Julia, Scheidegger, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/60864/1 >