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Scherrer

Allgemeines

Häufigkeit
702
Rang
4970
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Scherer 1. Es handelt sich um eine Laut- und Schreibvariante.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Scherer 2. Es handelt sich um eine Laut- und Schreibvariante.

Historischer Namenbeleg

Seb. Scherer zu Rottenburg

Belegjahr
1475
Belegort
Rottenburg am Neckar

=

u. s. Sohn Seb. Scherrer

Belegjahr
1475
Belegort
Rottenburg am Neckar
Quellenangabe
Brechenmacher, 1960-1963, Seite 502.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1960): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 2. Limburg an der Lahn. Hier S. 502.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 623 und 624.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 432 und 445 und 551 und 556.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
15.09.2022
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Scherrer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/4974/1 >