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Fixemer

Allgemeines

Häufigkeit
112
Rang
32723
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Fixem. Hierbei handelt es sich um den Namen einer französischen Gemeinde im Département Moselle, nordöstlich von Thionville. Die Form ist durch Auflösung der Kompositionsfuge aus Fixheim (781 Fuckinsheim , 782 Fuxem , siehe Förstemann 1983, Band 2.1, Spalte 961) entstanden (siehe Kunze/Nübling 2012 Band 3, Seite 626-635).

Historischer Namenbeleg

Elisabethae Fixemer

Belegjahr
1697
Belegort
Kirf
Quellenangabe
familysearch.org/pal:/MM9.1.1/N6KW-BLV, letzter Zugriff: 25.09.2014.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Fahlbusch, Fabian/Heuser, Rita (2014): Das 'Digitale Familiennamenwörterbuch Deutschlands'. Möglichkeiten und Ziele am Beispiel regionaler Namen. In: Gilles, Peter/Kollmann, Cristian/Muller, Claire (Hrsg.): Familiennamen zwischen Maas und Rhein. Frankfurt am Main, S. 209-226. Hier S. 216.
  • Förstemann, Ernst (1983): Altdeutsches Namenbuch. Zweiter Band: Orts- und sonstige geographische Namen (Völker-, Länder-, Siedlungs-, Gewässer-, Gebirgs-, Berg-, Wald-, Flurnamen und dgl.). 1: A-K. Nachdruck der dritten, völlig neubearbeiteten, um 100 Jahre erweiterten Auflage. Hildesheim [u.a.]. Hier Sp. 961.
  • Kollmann, Cristian/Gilles, Peter/Muller, Claire (2016): Luxemburger Familiennamenbuch. Berlin, Boston. Hier S. 99.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 626-635.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Fixemer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/32830/1 >