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Stübler

Allgemeines

Häufigkeit
166
Rang
22762
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Stüber 1. Hier handelt es sich um eine mit l erweiterte Variante des Suffixes -er.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Stüber 2. Hier handelt es sich um eine mit l erweiterte Variante des Suffixes -er.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Stüblau (ehemals Kreis Dirschau, Pommern; heute Steblewo , Landkreis Gdańsk, Woiwodschaft Pommern, Polen). Aufgrund der historischen Verbreitung des Familiennamens ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 481 und Zoder 1968, Band 2, Seite 692) weitgehend auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
90
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 28.01.2021.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 481.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 125-127.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 542-546.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 692.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Mirjam Schmuck
Veröffentlichungsdatum
15.09.2021
Zitierhinweis

Schmuck, Mirjam, Stübler, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/22864/1 >