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Studer

Allgemeines

Häufigkeit
250
Rang
15015
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Schweiz
Deutschland
Frankreich

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Staudt 1. Es liegt ein Derivat mit dem Suffix -er vor. Darüber hinaus handelt es sich um eine Lautvariante mit unterbliebener Diphthongierung ū > au .

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Studen (mehrfach in der Schweiz u.a. im Kanton Bern, Kanton Schwyz und Kanton Luzern).

Historischer Namenbeleg

Johannes zům Studen (Bauer)

Belegjahr
13. Jahrhundert
Belegort
Basel

=

Johannes Studer

Belegjahr
13. Jahrhundert
Belegort
Basel
Quellenangabe
Socin, 1966, Seite 394.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Schweiz

Häufigkeit
4289
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2015
Quelle
interaktiv.tagesanzeiger.ch/newsnetz/namenkarte/, letzter Zugriff 23.07.2021.

Frankreich

Häufigkeit
516
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Geburtenzahlen
Jahr der Quelle
1966-1990
Quelle
geopatronyme.com, letzter Zugriff 03.03.2022.

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 03.03.2022.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 787-788.
  • Socin, Adolf (1966): Mittelhochdeutsches Namenbuch. Hildesheim. Hier S. 394.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
16.04.2024
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Studer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/15046/1 >