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Gintaut

Allgemeines

Häufigkeit
32
Rang
90805
Sprachvorkommen
deutsch
Region
Ostpreußen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Gintautas 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante, bei der im Zuge der Eindeutschung die Flexionsendung -as getilgt wurde.

Historischer Namenbeleg

Miks Gintautis

Belegjahr
1712
Belegort
Ridszen
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=memelland&ID=I235640&nachname=GINTAUTIS&lang=de, letzter Zugriff: 22.01.2014.

Antons Gintauts

Belegjahr
1721
Belegort
Ridszen
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=memelland&ID=I247336&nachname=GINTAUTS&lang=de, letzter Zugriff: 22.01.2014.

Heinrich Gintaut

Belegjahr
1861
Belegort
Wieszen
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=memelland&ID=I121800&nachname=GINTAUT&modus=&lang=de, letzter Zugriff: 05.11.2015.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Schiller, Christiane (2008): Familiennamen preußisch-litauischer Provenienz in der Bundesrepublik. In: Zunamen – Zeitschrift für Namenforschung. 3/1. S. 38-58. Hier S. 50.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.09.2021
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Gintaut, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/91263/1 >