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Virus

Allgemeines

Häufigkeit
41
Rang
77145
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Vierhus 1. Es liegt eine Lautvariante mit Ausfall des h vor. Darüber hinaus variiert die Schreibung.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Vierhus 2. Es liegt eine Lautvariante mit Ausfall des h vor. Darüber hinaus variiert die Schreibung.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Vierhusen (Ortsteil der Gemeinde Belau, Schleswig-Holstein). Ein Siedlungsname Verhusen (siehe Gottschald 2006, Seite 507) ist nicht auffindbar.

Historischer Namenbeleg

Joannes Virus

Belegjahr
1746
Belegort
Pohorelá (Slowakei)
Quellenangabe
familysearch.org/ark:/61903/1:1:KDKJ-R2N, letzter Zugriff: 07.12.2017.

Johanne Loisa Virus

Belegjahr
1833
Belegort
Schwerin an der Warthe (heute Skwierzyna, Polen)
Quellenangabe
familysearch.org/ark:/61903/1:1:JQ86-22W, letzter Zugriff: 30.11.2017.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 12.05.2020.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 507.
  • Laur, Wolfgang (1992): Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Auflage. Neumünster. Hier S. 667.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
17.01.2022
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Virus, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/77145/1 >