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Häberlin

Allgemeines

Häufigkeit
46
Rang
69626
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Schweiz
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Haber 1. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -lin und Umlaut vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Haber 2. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -lin und Umlaut vor.

Deutung unsicher

  1. Benennung nach Rufname, siehe Eberlin 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit vorangestelltem h . Darüber hinaus variiert die Schreibung. Diese Deutung (siehe Berger/Etter 1961, Seite 199) ist unsicher.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Übername, siehe Häberling 3. Es handelt sich um eine Lautvariante mit verkürzter Nebensilbe. Aufgrund der Form des Familiennamens ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 228) nicht wahrscheinlich.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Schweiz

Häufigkeit
117
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2015
Quelle
interaktiv.tagesanzeiger.ch/newsnetz/namenkarte/, letzter Zugriff 02.07.2021.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Berger, Fritz/Etter, Otto (1961): Die Familiennamen der Reichsstadt Eßlingen im Mittelalter. Stuttgart. Hier S. 199.
  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 228.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Häberlin, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/70003/1 >