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Möhler

Allgemeines

Häufigkeit
530
Rang
6752
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Mohler 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Umlaut.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Möller 1. Es handelt sich um eine Lautvariante.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Beruf, siehe Mehler 2. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Rundung e > ö .

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zu den Siedlungsnamen Möhler (Ortsteil der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen), Möhla (Ortsteil der Gemeinde Cavertitz, Landkreis Nordsachsen, Sachsen), Möhlau (Wohnplatz in Großzöberitz, Ortsteil von Zörbig, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Ortsteil von Gräfenhainichen, Landkreis Wittenberg, beides Sachsen-Anhalt). Diese Deutung (siehe Zoder 1968, Band 2, Seite 172) ist aufgrund der Verbreitung des Familiennamens auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

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Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 350-352.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 172.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Fritzinger
Veröffentlichungsdatum
01.12.2021
Zitierhinweis

Fritzinger, Julia, Möhler, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/6756/1 >