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Klingenschmitt

Allgemeines

Häufigkeit
50
Rang
65102
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch klingensmit ‘Klingenschmied’. Der Klingenschmied fertigt Schnitt- und Stichwaffen. In der Regel sind dies Schwerter, Degen und andere große Klingen. Im Gegensatz dazu spezialisiert sich der Messerschmied auf kleine Klingenwaffen und Schneidewerkzeuge (siehe Messerschmidt 1).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Ebner, Jakob (2015): Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen. Berlin. Hier S. 385.
  • Palla, Rudi (1994): Verschwundene Arbeit. Frankfurt. Hier S. 210-213.
  • Reith, Reinhold (1991): Lexikon des alten Handwerks. Vom späten Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. München. Hier S. 128-131.
  • Volckmann, Erwin (1921): Alte Gewerbe und Gewerbegassen. Deutsche Berufs- Handwerks- und Wirtschaftsgeschichte älterer Zeit. Würzburg. Hier S. 112.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Nikola Kunz
Veröffentlichungsdatum
17.01.2022
Zitierhinweis

Kunz, Nikola, Klingenschmitt, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/65395/1 >