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Harper

Allgemeines

Häufigkeit
54
Rang
61891
Sprachvorkommen
englisch
deutsch
Hauptverbreitung
Großbritannien
USA
Irland
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelenglisch, mittelniederdeutsch harper ‘Harfner, Harfenspieler’. Eine Herkunft aus Deutschland (siehe Gottschald 2006, Seite 236) kommt allenfalls für die Vorkommen im niederdeutschen Sprachraum in Frage, ist jedoch aufgrund der fehlenden historischen Vorkommen weitgehend auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 02.12.2020.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 236.
  • Hanks, Patrick/Coates, Richard/McClure, Peter (2016): The Oxford Dictionary of Family Names in Britain and Ireland. Band 2. Oxford. Hier S. 1204.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 572-573.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Mehmet Aydin
Veröffentlichungsdatum
01.03.2021
Zitierhinweis

Aydin, Mehmet, Harper, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/61985/1 >