Zurück zur Liste

Matthesius

Allgemeines

Häufigkeit
81
Rang
43535
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Matthes 1. Es handelt sich um eine mit dem lateinischen Suffix -ius erweiterte latinisierte Form.
  2. Benennung nach Rufname, siehe Matthes 2. Es handelt sich um eine mit dem lateinischen Suffix -ius erweiterte latinisierte Form.

Historischer Namenbeleg

Paulus Matthesius

Belegjahr
1577
Belegort
Oschatz
Quellenangabe
Neumann, 1981, Seite 114.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Niederlande

Häufigkeit
59
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
cbgfamilienamen.nl/nfb/, letzter Zugriff 25.02.2019.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 776-779.
  • Neumann, Isolde (1981): Die Familiennamen der Stadtbewohner in den Kreisen Oschatz, Riesa und Grossenhain bis 1600. Berlin. Hier S. 114.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
01.08.2022
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Matthesius, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/43684/1 >