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Lerche

Allgemeines

Häufigkeit
912
Rang
3703
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Lerch 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit erhaltenem e im Auslaut.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Lerch 2. Es handelt sich um eine Lautvariante mit erhaltenem e im Auslaut.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Lerch 3. Es handelt sich um eine Lautvariante mit erhaltenem e im Auslaut.
  2. Benennung nach Herkunft zu den Siedlungsnamen Lercha (Stadtteil von Meißen, Sachsen), Lerche (Ortsteil von Hamm, Nordrhein-Westfalen), Lerchen (Ortsteil der Gemeinde Haarbach, Landkreis Passau, Ortsteil der Gemeinde Surberg, Landkreis Traunstein, beide Bayern).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Lerche war 1942 auch in Schlesien und im Sudetenland verbreitet (Genevolu, letzter Zugriff: 11.05.2018).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 996-997.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Lerche, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/3704/1 >