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Krautschick

Allgemeines

Häufigkeit
100
Rang
36159
Sprachvorkommen
deutsch
niedersorbisch
obersorbisch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Krautz 1. Es handelt sich um ein Derivat mit dem slawischen Diminutivsuffix -ik. Der Familienname sorbischer Herkunft liegt in eingedeutschter Schreibung und Lautung vor (siehe Wenzel 1999, Seite 144).

Historischer Namenbeleg

Johann Gottlieb Krautschick

Belegjahr
1861
Belegort
Spremberg
Quellenangabe
familysearch.org/ark:/61903/1:1:J3L4-DSQ, letzter Zugriff: 19.05.2017.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Wenzel, Walter (1991): Studien zu sorbischen Personennamen. 2/I. Bautzen. Hier S. 219.
  • Wenzel, Walter (1999): Lausitzer Familiennamen slawischen Ursprungs. Bautzen. Hier S. 144.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Krautschick, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/36194/1 >