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Zöschg

Allgemeines

Häufigkeit
11
Rang
186003
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Italien
Österreich
Deutschland
Region
Südtirol

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Zischg 1. Es handelt sich um eine Lautvariante, die aus einer romanischen Form mit e durch Rundung zu ö entstanden ist (siehe Finsterwalder 1994, Seite 546).

Historischer Namenbeleg

Francisco dco. Zeschgo de Meslon

Belegjahr
1543
Belegort
Proveis (Südtirol)
Quellenangabe
Finsterwalder, 1994, Seite 546.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Italien

Häufigkeit
638
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2010
Quelle
qlikview.services.siag.it/bnarc/main_de.htm, letzter Zugriff 30.06.2016.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Anzahl bezieht sich ausschließlich auf Südtirol

Österreich

Häufigkeit
43
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Schweiz

Häufigkeit
2
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2008
Quelle
verwandt.ch, letzter Zugriff 13.06.2016.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Finsterwalder, Karl (1994): Tiroler Familiennamenkunde. Sprach- und Kulturgeschichte von Personen-, Familien- und Hofnamen; mit einem Namenlexikon. Innsbruck. Hier S. 546.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.11.2021
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Zöschg, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/187752/1 >