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Klinck

Allgemeines

Häufigkeit
239
Rang
15701
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Klink 1. Es liegt eine Schreibvariante vor.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Klink 2. Es liegt eine Schreibvariante vor.
  3. Benennung nach Beruf, siehe Klink 3. Es liegt eine Schreibvariante vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Klink 4. Es liegt eine Schreibvariante vor. Aufgrund der Verbreitung kommen insbesondere die Siedlungsnamen Klink (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern), Klinke (Ortsteil der Stadt Bismark (Altmark), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt) und Klinken (Ortsteil der Gemeinde Lewitzrand, Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) infrage.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Klink 6. Es liegt eine Schreibvariante vor.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Klink 5. Es liegt eine Schreibvariante vor. Aufgrund der Verbreitung ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 292) weitgehend auszuschließen.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Klink 7. Es liegt eine Schreibvariante vor. Aufgrund der Verbreitung ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 292) weitgehend auszuschließen.
  3. Benennung nach Übername, siehe Klink 8. Es liegt eine Schreibvariante vor. Aufgrund der Verbreitung ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 292) weitgehend auszuschließen.
  4. Benennung nach Übername, siehe Klink 9. Es liegt eine Schreibvariante vor. Aufgrund der Verbreitung ist diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 292) weitgehend auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Dänemark

Häufigkeit
46
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2019
Quelle
dst.dk/da/Statistik/emner/befolkning-og-valg/navne/HvorMange, letzter Zugriff 17.10.2019.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 292.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 555-559.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
01.12.2021
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Klinck, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/15724/1 >