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Greiling

Allgemeines

Häufigkeit
240
Rang
15642
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Greuling 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Entrundung eu > ei .

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Greiling (Gemeinde im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern). Diese Deutung (siehe Gottschald 2006, Seite 220) ist aufgrund der Verbreitung des Familiennamens weitgehend auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung siehe Namensverbreitungskarte, letzter Zugriff: 09.03.2020.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Gottschald, Max (2006): Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel. 6. Auflage. Berlin und New York. Hier S. 220.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Griebel
Veröffentlichungsdatum
21.10.2021
Zitierhinweis

Griebel, Julia, Greiling, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/15696/1 >