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Baecker

Allgemeines

Häufigkeit
271
Rang
13811
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Becker 1. Es handelt sich um eine Schreibvariante.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Bädeker 1. Es handelt sich um eine lautliche Variante mit Ausfall des d . Gleichzeitig variiert die Schreibung. Diese Deutung kann auf die an Westfalen anschließenden, nördlichen Vorkommen zutreffen (siehe Kunze/Nübling 2011, Band 2, Seite 223-224).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad (2001): Zur Verbreitung der häufigsten deutschen Familiennamen. In: Eichhoff, Jürgen/Seibicke, Wilfried/Wolffsohn, Michael (Hrsg.): Name und Gesellschaft. Soziale und historische Aspekte der Namengebung und Namenentwicklung. Band 2. Mannheim [u.a.], S. 179-208. Hier S. 202-203.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 223-224.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 80-93.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
01.12.2021
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Baecker, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/13820/1 >