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Damke

Allgemeines

Häufigkeit
286
Rang
13048
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Dam 1. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -ke vor.
  2. Benennung nach Wohnstätte, siehe Dam 2. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -ke vor.
  3. Benennung nach Rufname, siehe Dam 3. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -ke vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Rufname, siehe Dam 4. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -ke vor.
  2. Benennung nach Rufname, siehe Dam 5. Es liegt ein Diminutiv mit dem Suffix -ke vor.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Dambeck (Ortsteil von Bobitz, Landkreis Nordwestmecklenburg; Ortsteil von Groß Kiesow, Landkreis Vorpommern-Greifswald; Ortsteil von Bütow, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte; Landkreis Ludwigslust-Parchim; alle Mecklenburg-Vorpommern; Ortsteil von Salzwedel, Landkreis Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt; Ortsteil von Dannenberg (Elbe), Landkreis Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen). Diese Deutung (siehe Zoder 1968, Seite 339) kann aufgrund der Verbreitung des Familiennamens weitgehend ausgeschlossen werden.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 339.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Fritzinger
Veröffentlichungsdatum
17.01.2022
Zitierhinweis

Fritzinger, Julia, Damke, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/13102/1 >