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Tautrim

Allgemeines

Häufigkeit
22
Rang
118260
Sprachvorkommen
deutsch
Region
Ostpreußen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Tautrims 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante, bei der im Zuge der Eindeutschung die Flexionsendung -(a)s getilgt wurde.

Historischer Namenbeleg

Michel Tautrim

Belegjahr
1736
Belegort
Schudmanten (später Sudmanten Trusch)
Quellenangabe
Kenkel, 1972, Seite 136.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kenkel, Horst (1972): Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736. Hamburg. Hier S. 136.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.01.2021
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Tautrim, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/118311/1 >