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Stellmach

Allgemeines

Häufigkeit
510
Rang
7036
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Stellmacher 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante mit Wegfall des Suffix -er, die entweder in Analogie zu endunglosen Berufsbezeichnung wie Beck (vs. Becker ) oder in Anlehnung an die Entlehnung polnisch stelmach entstanden ist.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Stelmach 1. Es handelt sich um eine eingedeutschte Form.

Historischer Namenbeleg

Johann Stellmach

Belegjahr
1749
Belegort
Hanussek, Oberschlesien (heute Hanusek, Woiwodschaft Schlesien, Polen)
Quellenangabe
gedbas.genealogy.net/person/show/1177518356, letzter Zugriff: 12.03.2019.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Polen

Häufigkeit
186
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut 2003, Seite 10674.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bahlow, Hans (1953): Schlesisches Namenbuch. Kitzingen. Hier S. 117.
  • Ebner, Jakob (2015): Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen. Berlin. Hier S. 731.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 137-138.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 302-303.
  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanich w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 10674.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.03.2020
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Stellmach, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/7037/1 >