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Kairies

Allgemeines

Häufigkeit
351
Rang
10522
Sprachvorkommen
deutsch
Region
Ostpreußen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Kairys 1. Es handelt sich um eine eingedeutschte Schreibvariante.

Historischer Namenbeleg

Jonßies Kayries

Belegjahr
1736
Belegort
Baltupönen
Quellenangabe
Kenkel, 1972, Seite 101.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Der Familienname Kairies war mit seinen Varianten insbesondere in den Hauptämtern Ragnit, Tilsit und Memel verbreitet. Für 1736 werden ca. 15 Namensträger nachgewiesen (Kenkel 1972, 257). Im Reichstelefonbuch von 1942 finden sich 22 Einträge für Kairies , die sich in Ostpreußen konzentrieren (siehe Genevolu, letzter Zugriff: 21.10.2016).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kenkel, Horst (1972): Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736. Hamburg. Hier S. 101 und 257.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
01.12.2019
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Kairies, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/10534/1 >