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Westphale

Allgemeines

Häufigkeit
35
Rang
86681
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkuft, siehe Westphal 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante, der mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch Westvale ‘der Westfale’ zugrunde liegt.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Übername, siehe Westphal 2. Es handelt sich um eine morphologische Variante, der mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch Westvale ‘der Westfale’ zugrunde liegt.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Berger, Dieter (1999): Duden. Geographische Namen in Deutschland. Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Städten, Bergen und Gewässern. 2., überarbeitete Auflage. Mannheim [u.a.]. Hier S. 275.
  • Köbler, Gerhard (2007): Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München. Hier S. 780.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 63.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Westphale, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/86736/1 >