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Sartorius

Allgemeines

Häufigkeit
489
Rang
7351
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Sartor 1. Hier handelt es sich um eine hyperlateinische Bildung, bei der das Suffix -ius an eine bereits übersetzte Form angehängt wurde. Henoch Sartorius ist u.a. auch als Enoch Schroeder belegt (RAG, letzter Zugriff: 09.10.2017).

Historischer Namenbeleg

Markus Sartorius

Belegjahr
1559
Belegort
Oschatz
Quellenangabe
Neumann, 1981, Seite 149.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Frankreich

Häufigkeit
63
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Geburtenzahlen
Jahr der Quelle
1966-1990
Quelle
geopatronyme.com, letzter Zugriff 02.10.2017.

Niederlande

Häufigkeit
59
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
cbgfamilienamen.nl/nfb/, letzter Zugriff 09.10.2017.

Belgien

Häufigkeit
22
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2008
Quelle
www.familienaam.be, letzter Zugriff 09.10.2017.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 739-740.
  • Neumann, Isolde (1981): Die Familiennamen der Stadtbewohner in den Kreisen Oschatz, Riesa und Grossenhain bis 1600. Berlin. Hier S. 149.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.05.2020
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Sartorius, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/7359/1 >