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Wille

Allgemeines

Häufigkeit
4036
Rang
677
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym oder Metronym zu deutschen Rufnamenkurzformen mit dem Namenglied althochdeutsch willo , altsächsisch willio ‘Wille’ zu Vollformen wie Wilhelm oder Wiltrud.

Historischer Namenbeleg

Wille (Rufname)

Belegjahr
1266
Belegort
Goslar
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 839.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Vor 1945 setzte sich die Verbreitung von Wille auch östlich von Oder und Neiße fort (Genevolu, letzter Zugriff: 17.01.2018).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 809.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 839.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Theresa Schweden
Veröffentlichungsdatum
01.08.2020
Zitierhinweis

Schweden, Theresa, Wille, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/677/1 >