Back to list

Hilfe FAQ

Sochorik

Allgemeines

Häufigkeit
1
Rang
551981
Sprachvorkommen
sorbisch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Sochor 1. Es liegt eine Ableitung mit dem Diminutivsuffix -ik vor. Zugrunde liegt die niedersorbische Namenform Sochorik .

Historischer Namenbeleg

Sochorigks Sohn (Rufname)

Belegjahr
1698
Belegort
Skado bei Senftenberg, (niedersorbisch: Zły Komorow, Lausitz)
Quellenangabe
Wenzel, 2004, Seite 366.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Aufgrund der geringen Häufigkeit dieses Namens wird aus Datenschutzgründen keine Karte angezeigt.

Historische Verbreitung

Zur historischen Verbreitung (siehe Namenverbreitungskarte, letzter Zugriff: 02.09.2019)

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Mucke, Ernst (Hrsg.) (1984): Abhandlungen und Beiträge zur sorbischen Namenkunde (1881-1929). Köln und Wien. Hier S. 627.
  • Wenzel, Walter (1999): Lausitzer Familiennamen slawischen Ursprungs. Bautzen. Hier S. 236.
  • Wenzel, Walter (2004): Niedersorbische Personennamen aus Kirchenbüchern des 16. bis 18. Jahrhunderts. Mit 16 mehrfarbigen Karten. 1. Auflage. Bautzen. Hier S. 366.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
02.06.2020
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Sochorik, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/617441/1 >