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Theißing

Allgemeines

Häufigkeit
58
Rang
57663
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Theis 1. Es handelt sich um ein Derivat mit dem patronymischen Suffix -ing. Zusätzlich variiert die Schreibung.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Rufname, siehe Theis 2. Es handelt sich um ein Derivat mit dem patronymischen Suffix -ing. Zusätzlich variiert die Schreibung.
  2. Benennung nach Herkunft zu Siedlungsnamen wie Theißing (Großmehring, Landkreis Eichstätt, Bayern) oder Theißing (Bad St. Leonhard im Lavanttal, Bezirk Wolfsberg, Kärnten, Österreich). Diese von Brechenmacher erwähnte Deutung (siehe Brechenmacher 1957-1960, Band 1, Seite 300) kommt aufgrund der Verbreitung nur vereinzelt infrage.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1957): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 1. Limburg an der Lahn. Hier S. 300.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Mirjam Schmuck
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Schmuck, Mirjam, Theißing, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/58298/1 >