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Hoppenkamps

Allgemeines

Häufigkeit
74
Rang
47336
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Hoppenkamp 1. Es handelt sich um einen patronymischen starken Genitiv mit dem Suffix -s.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Hoppenkamp bei Wermelskirchen, Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um einen patronymischen starken Genitiv mit dem Suffix -s. Diese Deutung (siehe Zoder 1968, Band 1, Seite 776) ist weitgehend auszuschließen, da die entsprechende Siedlung nicht auffindbar ist.
  2. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Hoppenkamp bei Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen. Es handelt sich um einen patronymischen starken Genitiv mit dem Suffix -s. Aufgrund der Verbreitung des Familiennamens ist diese Deutung (siehe Zoder 1968, Band 1, Seite 776) weitgehend auszuschließen.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 48.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 830-831.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 776.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Hoppenkamps, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/47416/1 >