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Sartoris

Allgemeines

Häufigkeit
121
Rang
30531
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Sartor 1. Es handelt sich um einen lateinischen Genitivmit dem Suffix -is.

Historischer Namenbeleg

Gobelinus Sartoris de Bůnna

Belegjahr
1426
Belegort
Bonn
Quellenangabe
Bickel, 1978, Seite 279.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Italien

Häufigkeit
107
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2012
Quelle
www.paginebianche.it/contacognome?qs=Sartoris, letzter Zugriff 09.10.2017.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bickel, Hartmut (1978): Beinamen und Familiennamen des 12. bis 16. Jahrhunderts im Bonner Raum. Bonn. Hier S. 279.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 738-740.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.05.2020
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Sartoris, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/30738/1 >