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Siemons

Allgemeines

Häufigkeit
176
Rang
21496
Sprachvorkommen
deutsch
niederländisch
Hauptverbreitung
Deutschland
Niederlande
Belgien

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Simon 1. Es liegt eine Laut- oder Schreibvariante mit ie sowie ein patronymischer starker Genitiv auf -s vor. Der Familienname kann auch niederländischen Ursprungs sein.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Rufname, siehe Simon 2. Es liegt eine Laut- oder Schreibvariante mit ie sowie ein patronymischer starker Genitiv auf -s vor.
  2. Benennung nach Rufname, siehe Simon 3. Es liegt eine Laut- oder Schreibvariante mit ie sowie ein patronymischer starker Genitiv auf -s vor.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Niederlande

Häufigkeit
1092
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
www.cbgfamilienamen.nl/nfb/, letzter Zugriff 11.11.2016.

Belgien

Häufigkeit
232
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2008
Quelle
www.familienaam.be, letzter Zugriff 11.11.2016.

USA

Häufigkeit
200
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2000
Quelle
surnamedb.com, letzter Zugriff 11.11.2016.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Debrabandere, Frans (2003): Woordenboek van de familienamen in België en Noord-Frankrijk. Amsterdam [u.a.]. Hier S. 1129.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 576-579.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 193.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
01.11.2019
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Siemons, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/21502/1 >