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Vilim

Allgemeines

Häufigkeit
9
Rang
206351
Sprachvorkommen
tschechisch
Hauptverbreitung
Tschechische Republik

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zum tschechischen Rufnamen Vilím, einer alttschechischen Form des deutschen Rufnamens Wilhelm. Zum Rufnamen siehe Wilhelm 1. Bei der Übernahme ins Deutsche werden die tschechischen diakritischen Zeichen nicht wiedergegeben.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Tschechische Republik

Häufigkeit
483
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2015
Quelle
www.kdejsme.cz/prijmeni/Vil%C3%ADm/hustota/, letzter Zugriff 17.03.2017.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Vilím .

Slowakei

Häufigkeit
99
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
1995
Quelle
slovniky.juls.savba.sk/?w=Vilim&s=exact&c=Ke35&d=priezviska&ie=utf-8&oe=utf-8#, letzter Zugriff 18.03.2017.

Slowakei

Häufigkeit
38
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
1995
Quelle
slovniky.juls.savba.sk/?w=Vil%C3%ADm&s=exact&c=N50d&d=priezviska&ie=utf-8&oe=utf-8#, letzter Zugriff 18.03.2017.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Vilím .

Österreich

Häufigkeit
27
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

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Literaturhinweise

Literatur

  • Moldanová, Dobrava (2015): Naše příjmení. 4. Auflage. Praha. Hier S. 209.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.05.2020
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Vilim, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/206715/1 >