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Milius

Allgemeines

Häufigkeit
205
Rang
18474
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zu Milius, einer Kurzform des Rufnamens Aemilius. Zum Rufnamen siehe Aemilius 1.

Deutung unsicher

  1. Benennung nach Beruf, siehe Mylius 1. Es handelt sich um eine Schreibvariante mit <i> für <y>.

Historischer Namenbeleg

Amilies (Rufname)

Belegjahr
1322
Belegort
Braunschweig

=

Milies (Rufname)

Belegjahr
1322
Belegort
Braunschweig
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 2.

Hans Amyllii

Belegjahr
1440
Belegort
Duderstadt

=

Hans Millius

Belegjahr
1460
Belegort
Duderstadt
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 163.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Linnartz, Kaspar (1958): Unsere Familiennamen. Bd. 1: Zehntausend Berufsnamen im Abc erklärt. 3., stark vermehrte Auflage. Bonn [u.a.]. Hier S. 1 und 153.
  • Seibicke, Wilfried (1996): Historisches Deutsches Vornamenbuch. Band 1: A-E. Berlin und New York. Hier S. 1 und 38.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 2 und 163.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
01.04.2020
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie und Dräger, Kathrin, Milius, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/18513/1 >