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Barthels

Allgemeines

Häufigkeit
226
Rang
16657
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Barthel 1. Es liegt patronymischer starker Genitiv mit dem Suffix -s vor.
  2. Benennung nach Rufname, siehe Barthel 2. Es liegt patronymischer starker Genitiv mit dem Suffix -s vor. Laut Zoder 1968, Band 1, Seite 197 ist die Form durch Ausfall des inlautenden d (Barteldes > Bartels) entstanden. Doch sind entsprechende Formen ohne d -Ausfall heute in Deutschland sehr selten, siehe Bartelds 1.
  3. Benennung nach Rufname, siehe Barthel 3. Es liegt patronymischer starker Genitiv mit dem Suffix -s vor.

Historischer Namenbeleg

Barthels

Belegjahr
1653
Belegort
Luxemburg

=

Bartholomaÿ

Belegjahr
1653
Belegort
Luxemburg
Quellenangabe
Kollmann/Gilles/Muller, 2016, Seite 23.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Belgien

Häufigkeit
161
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2008
Quelle
familienaam.be, letzter Zugriff 05.05.2015.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kollmann, Cristian/Gilles, Peter/Muller, Claire (2016): Luxemburger Familiennamenbuch. Berlin, Boston. Hier S. 22-23.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 197.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
01.04.2020
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Barthels, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/16711/1 >