Back to list

Hilfe FAQ

Ebert

Allgemeines

Häufigkeit
11527
Rang
158
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zum Rufnamen Ebert, einer kontrahierten Form von Eberhard. Der Rufname basiert auf den Namengliedern althochdeutsch ebur , altsächsisch eƀur ‘Eber’ und althochdeutsch harti , herti , altsächsisch hard ‘hart, stark’.

Historischer Namenbeleg

Hans Ebert

Belegjahr
1542
Belegort
Oelsnitz

=

Hans Eberhart

Belegjahr
1543
Belegort
Voigtsberg
Quellenangabe
Hellfritzsch, 1992, Seite 70.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Die Verbreitung von Ebert setzte sich 1942 östlich von Oder und Neiße fort (Genevolu, letzter Zugriff: 28.06.2017).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Hellfritzsch, Volkmar (1992): Familiennamenbuch des sächsischen Vogtlandes. Auf der Grundlage des Materials der Kreise Plauen und Oelsnitz. Berlin. Hier S. 70.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 116-119.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2017): Deutscher Familiennamenatlas. Band 6: Familiennamen aus Rufnamen. Berlin und Boston. Hier S. 101-102.
  • Seibicke, Wilfried (1996): Historisches Deutsches Vornamenbuch. Band 1: A-E. Berlin und New York. Hier S. 554.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Ebert, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/158/1 >