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Haase

Allgemeines

Häufigkeit
13475
Rang
127
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername siehe Haas 1. Es liegt eine Lautvariante mit unterbliebener Apokope vor.
  2. Benennung nach Beruf siehe Haas 2. Es liegt eine Lautvariante mit unterbliebener Apokope vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte siehe Haas 3. Es liegt eine Lautvariante mit unterbliebener Apokope vor.
  2. Benennung nach Rufname siehe Haas 5. Es liegt eine Lautvariante mit unterbliebener Apokope vor.
  3. Benennung nach Herkunft, siehe Haas 4. Es liegt eine Lautvariante mit unterbliebener Apokope vor.

Historischer Namenbeleg

Thies Haase

Belegjahr
1689
Belegort
Redderse
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 643.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Die Verbreitung des Familiennamens Haase setzte sich 1942 nach Osten hin fort (siehe Genevolu, letzter Zugriff: 07.03.2016).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bahlow, Hans (1953): Schlesisches Namenbuch. Kitzingen. Hier S. 126.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 794-803.
  • Schwarz, Ernst (1957): Sudetendeutsche Familiennamen aus vorhussitischer Zeit. Köln und Graz. Hier S. 37.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 643.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.11.2019
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Haase, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/127/1 >