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Dannel

Allgemeines

Häufigkeit
20
Rang
125777
Sprachvorkommen
deutsch
französisch
Hauptverbreitung
Deutschland
Frankreich
Belgien

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Daniel 1. Es liegt eine Lautvariante mit Kurzvokal in der ersten Silbe und mit e statt Hiat ie vor. Der Familienname kann auch durch Zuwanderung aus Frankreich nach Deutschland gelangt sein, wobei dieselbe Bedeutung vorliegt.

Historischer Namenbeleg

Dannel

Belegjahr
1496
Belegort
Boizenburg/Elbe
Quellenangabe
Felten, 1936, Seite 45.

Hermen Dannel

Belegjahr
1508
Belegort
Seehausen (Sachsen-Anhalt)

=

Herman Daniel

Belegjahr
1516
Belegort
Seehausen (Sachsen-Anhalt)
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 341.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Frankreich

Häufigkeit
138
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Geburtenzahlen
Jahr der Quelle
1966-1990
Quelle
geopatronyme.com, letzter Zugriff 04.12.2018.

Belgien

Häufigkeit
10
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2008
Quelle
www.familienaam.be, letzter Zugriff 04.12.2018.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Felten, Werner (1936): Die Personennamen der Stadt und des Landes Boizenburg vom 13. bis 17. Jahrhundert. In: Mecklenburgische Jahrbücher. 100. S. 1-178. Hier S. 45.
  • Morlet, Marie-Thérèse (1991): Dictionnaire étymologique des noms de famille. Paris. Hier S. 273.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 341.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
01.07.2020
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Dannel, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/125911/1 >