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Sauerteig

Allgemeines

Häufigkeit
323
Rang
11503
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch sūrteic ‘Sauerteig’. Es handelt sich um einen indirekten Berufsnamen für einen Bäcker, der (Schwarz-)Brot mit Sauerteig herstellt, siehe auch Sauerbeck 1.

Historischer Namenbeleg

Georg Sauerteig

Belegjahr
1532
Belegort
Siegen
Quellenangabe
Brechenmacher, 1960-1963, Seite 473.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1960): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 2. Limburg an der Lahn. Hier S. 473.
  • Casemir, Kirstin (2009): Familiennamen aus Berufsbezeichnungen. Namengebung und Namenmotivation am Beispiel des Bäckergewerbes. In: Hengst, Karlheinz/Krüger, Dietlind (Hrsg.): Familiennamen im Deutschen. Erforschung und Nachschlagewerke. Deutsche Familiennamen im deutschen Sprachraum. Leipzig, S. 165-191. Hier S. 186.
  • Linnartz, Kaspar (1958): Unsere Familiennamen. Bd. 1: Zehntausend Berufsnamen im Abc erklärt. 3., stark vermehrte Auflage. Bonn [u.a.]. Hier S. 193.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Simone Peschke
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.05.2020
Zitierhinweis

Peschke, Simone und Heuser, Rita, Sauerteig, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/11524/1 >