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Schwarzkopp

Allgemeines

Häufigkeit
25
Rang
108991
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Schwartkop 1. Es liegt eine Lautvariante mit Verhochdeutschung des Erstglieds sowie eine Schreibvariante im Zweitglied vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Übername, siehe Schwarzkopf 1. Es liegt eine Lautvariante im Zweitglied vor, der die mitteldeutsche Form kopp ‘Kopf’ zugrunde liegt.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 55-56.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 750-753.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
01.12.2019
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Schwarzkopp, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/109464/1 >