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Federschmid

Allgemeines

Häufigkeit
45
Rang
71214
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch vëder ‘Feder’ und mittelhochdeutsch smit ‘Schmied’ für einen Schmied, der metallene Federn herstellte bzw. bei der Messerherstellung vor allem kleinteilige Metallarbeiten ausführte.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Hagen, William W. (2012): German History in Modern Times. Four Lives of the Nation. Cambridge und New York. Hier S. 54.
  • Roscher, Wilhelm (1861): Ansichten der Volkswirthschaft aus dem geschichtlichen Standpunkte. Leipzig und Heidelberg. Hier S. 164.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Nikola Kunz
Veröffentlichungsdatum
01.08.2020
Zitierhinweis

Kunz, Nikola, Federschmid, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/71222/1 >