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Schöttler

Allgemeines

Häufigkeit
1103
Rang
3008
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Schötteler 1. Es handelt sich um eine lautliche Variante mit Synkope.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Übername zu mittelhochdeutsch schotelen ‘sich schütteln, erschüttert werden, zittern’. Es handelt sich um einen Übernamen für jemanden mit entsprechendem Verhalten.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Ebner, Jakob (2015): Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen. Berlin. Hier S. 668.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 476-477.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 276 und 300 und 313.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
01.07.2020
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Schöttler, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/3011/1 >