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Heumader

Allgemeines

Häufigkeit
31
Rang
94255
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland
Österreich

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch höu , hei ‘Heu’ und mittelhochdeutsch mādære , māder , mæder , mēder , meder ‘Mäher’ für einen Landarbeiter oder Bauern, der die Heumahd vornimmt.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Heumaden (Stadtteil von Stuttgart, Stadtteil von Calw, beide Baden-Württemberg; Landkreis Neustadt an der Waldnaab, Bayern). Diese Deutung (siehe Linnartz 1958, Seite 95) kommt nur für wenige Einzelfälle in Frage.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
43
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 23.
  • Linnartz, Kaspar (1958): Unsere Familiennamen. Bd. 1: Zehntausend Berufsnamen im Abc erklärt. 3., stark vermehrte Auflage. Bonn [u.a.]. Hier S. 95.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Juliane Drenda
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.11.2019
Zitierhinweis

Drenda, Juliane und Heuser, Rita, Heumader, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/94325/1 >