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Kersten

Allgemeines

Häufigkeit
3413
Rang
815
Sprachvorkommen
deutsch
niederländisch
Hauptverbreitung
Deutschland
Niederlande
Belgien

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Kirsten 1. Es liegt eine Lautvariante mit Senkung i > e vor. Vereinzelt kann der Familienname niederländischen oder belgischen Ursprungs sein.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Rufname, siehe Kirsten 2. Es liegt eine Lautvariante mit Senkung i > e vor. Vereinzelt kann der Familienname niederländischen oder belgischen Ursprungs sein.

Historischer Namenbeleg

Kersten (männlicher Rufname)

Belegjahr
1408
Belegort
Barth
Quellenangabe
Müller, 1933, Seite 188.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Niederlande

Häufigkeit
6482
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
cbgfamilienamen.nl/nfb/, letzter Zugriff 23.08.2018.

Belgien

Häufigkeit
496
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2008
Quelle
www.familienaam.be, letzter Zugriff 23.08.2018.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 33-35.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 860-863.
  • Müller, Kurt (1933): Barther Personennamen im Spätmittelalter. Greifswald. Hier S. 188.
  • Seibicke, Wilfried (1998): Historisches Deutsches Vornamenbuch. Band 2: F-K. Berlin und New York. Hier S. 679-680.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.12.2019
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Kersten, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/815/1 >