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Knobeloch

Allgemeines

Häufigkeit
50
Rang
65102
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Knobloch 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante mit erhaltenem e in der Kompostionsfuge.
  2. Benennung nach Übername, siehe Knobloch 2. Es handelt sich um eine morphologische Variante mit erhaltenem e in der Kompostionsfuge.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Knoblauch 3. Es handelt sich um eine Lautvariante, die vermutlich auf einer historischen Form der Siedlungsnamen beruht.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 662-667.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Knobeloch, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/65722/1 >